Großdemo gegen Zirkus Krone

100 Jahre Zirkus Krone-100 Jahre Tierquälerei !!!!!

Da feiern wir doch mit!!!!

Großdemo in Köln am 16.09 2010 zum Premierenabend!!!
Festplatz an der Gummersbacher
Straße / Ecke Straße des 17.Juni
in Köln-Deutz
Demobeginn 17.00
Demoende ca 20.00

Kommt bitte zahlreich,damit wir Zirkus Krone einen gebührenden Empfang bereiten können in Köln !! Zeigen wir dem Zirkus Krone,was wir von ihm und seiner Tierhaltung halten!!
Wäre schön,wenn ich eine Zu- oder Absage erhalten könnte,damit ich ungefär weiß,mit wievielen Leuten wir rechnen können an dem Tag!!!

Liebe Grüße
Doris Weiß von der TIK ( Tierrechtsinitiative Köln)

=> Flugblatt Zirkus Krone – Mai 2010

Kontakt:
e-Mail: info@ti-koeln.de
Tierrechtsinitiative Köln
Postfach 27 04 01
50510 Köln

http://www.ti-koeln.de

Comments

  1. Herzlichen Glückwunsch zur Auswahl des Bildes, das so wundervoll Ihre Ignoranz beweist! Wer nämlich auch nur den leisesten Schimmer einer Ahnung von Pferden hat, weiß, dass die sich nur dann hinlegen, wenn sie sich absolut wohl und sicher fühlen. Ansonsten stehen sie, bis sie umfallen – und als erfahrene Pferdefrau kann ich ihnen versichern: Ein umgefallenes Pferd sieht ganz anders aus als der Braune, dessen Pose ganz deutlich sagt, dass er döst und sich wohl fühlt.

    Tja – wie glaubwürdig sind Tierschützer, die offensichtlich nicht mal ansatzweise Kenntnisse über das Verhalten der Tiere haben, die Sie schützen wollen?

  2. Tiermensch says:

    An Ahnung von Tieren – Denen geht es ja auch gar nicht um das Wohl der Tiere, oder der Menschen, es geht alles nur um wie man gutglaeubigen Menschen das Geld aus der Tasche ziehen kann. Dazu braucht es keine Anhnung von Tieren.

  3. didi says:

    Ich werde da sein und gegen diese dummen, gehirngewaschenen Tierrechtssektierer zu demonstrieren. Es lebe der Circus mit Tieren!!!!!

  4. Bite Back Germany says:

    An die Tierexperten hier: Pferde leben in Herdenverbänden und bewegen sich natürlicher Weise über weites Grasland… Käfige, Peitschen, Dressur und Manegen haben vergleichsweise wenig damit zu tun. .den Käfig übersieht man natürlich von aussen gerne… von innen werden die Bedingungen allerdings sehr schnell klar, einfach mal tauschen und dauerhaft so herumreisen, ihr Leute!
    Pferden wird immer erst der Wille gebrochen, bevor sie Kunststückchen aufführen.

  5. Sanne says:

    Mal ganz langsam!
    Kommentare wie “Pferden wird immer erst der Wille gebrochen, bevor sie Kunststückchen aufführen” ist haarsträubender SCHWACHSINN.
    Das kann nur jemand sagen, der von nichts eine Ahnung hat.
    Nichtsdestotrotz bin ich absolut GEGEN Tiernummern in Zirkusbetrieben. Artgerechte Pferdehaltung bedeutet, daß die Tiere sich frei in einer (Klein-)Gruppe bewegen können.
    Absolut widernatürlich ist jegliche Haltung von Pferden hintern Gittern.
    Sei es in einem Reitverein oder in einem Zirkus.
    Im Zirkusbetrieb ist die permanente Bewegung im Kreis – mit fast auf der Brust fixiertem Kopf – eine absolute Katastrophe!
    Ebenso der stete Ortswechsel. Fragt mal Dr. Ende, den Equitana-Tierarzt, was er davon hält, Pferde auf Turniere oder anderweitig auf Reisen zu schicken.

    Zirkuspferde werden immerhin regelmäßig trainiert (=bewegt), während sich Abertausende von Reitstallpferden hinter Gittern buchstäblich die Beine in den Bauch stehen, bis sich der Besitzer bequemt, mal zur wöchentlichen Reitstunde zu erscheinen …

  6. Marco says:

    Es wird allerhöchste Zeit endlich mit dieser Tierquälerei aufzuhören! Egal ob bei Krone oder bei anderen…all the same fuck!

  7. Marco says:

    Zum Teufel mit dem Zirkuspack!!!!

  8. Marco says:

    Welch eine Prominenz bei der Krone-Weihnachtszirkusgala! Stoiber und Co. waren vor Ort! Denen ist es ohnehin völlig egal, ob Tiere gequält werden oder nicht!
    “Die Welt” und “Berliner Morgenpost” hat es komischerweise nicht ermögkicht, Kommentare abgeben zu können.
    Liegt es vielleicht daran, daß es die PR-Agentur aus Gauting verboten haben könnte? HA, Ha, Ha…
    Tierquälerei ist und bleibt eben Tierquälerei. Und immer weniger Prominente unterstützen dieses.

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