Es ist Sea Shepherd gestern gelungen eine Herde Wale von den Färöer Inseln zu vertreiben und die Jagd direkt vor den Augen der Walfänger zu sabotieren.
Captain Paul Watson teilte dazu folgendes mit: “Gute Nachrichten. Die Herde Wale die heute von den Färöer Walfängern gejagt wurde, konnte entkommen. Unser Schiff patroulliert auch weiterhin in den Gewässern rund um die Färöer Inseln.”
Erst jetzt hat Sea Shepherd bekannt gegeben wie das möglich war, sie haben das Gebiet nicht nur mit dem SSCS Schiff Golfo Azzurro gesichert, sondern dabei ein akustisches Frühwarnsystem unter Wasser eingesetzt, um einziehende Pilotwale davon abzuhalten die Insel zu erreichen.
“Wir haben diese Idee bislang geheim gehalten, aber heute haben die Färöer Medien darüber berichtet, dass eine Herde Wale entkommen konnte, weil unter Wasser Signale gesendet wurden.
Ok, sie haben uns erwischt. Wir haben genau das getan, und es scheint so als würden die Geräte funktionieren, und wenn sie funktionieren werden wir nächstes Jahr mit noch mehr Geräten zurückkommen und sie einsetzen.
Die akustischen Systeme können im Meer gelassen werden und laufen dort für Wochen ohne Batterien. Sie könnten der Schlüssel sein, um das Leben dieser sanften Wale zu retten und sie vor dem gewalttätigen, grausamen Empfang zu bewahren, den die Färinger ihnen anderenfalls bereiten würden.
Die Besatzung der Golfo Azzurro hat keine Gesetze gebrochen und daher kann die dänische Navy sie nur eskortieren, sie können sie nicht entern oder die Crew verhaften.”
Beim Walschlachten werden ganze Herden getötet, einschliesslich schwangere Wale und junge Kälber. Nicht ein einziger Wal überlebt, wenn die Schlächter ihre langen Messer und Stöcke einsetzen. Sie feiern es als Blutorgie, während betrunkene Fischer die wehrlosen Tiere zu Tode hacken, spiessen, schlagen und zerschmettern, und die Küste mit Blut füllen. Dieses Abschlachten findet mitten in Europa statt als Verstoss gegen die Berner Konvention, die Dänemark unterzeichnet hat. Die Färinger nennen es “The Grind” und behaupten es wäre eine Tradition und “ein Geschenk Gottes”. Wir nennen es einen sadistischen Blutsport und ein Verbrechen, einen Verstoss gegen die Gesetze der europäischen Gemeinschaft, aus der die Färöer Inseln Vorteile ziehen.
Diese Kampagne wird von Sea Shepherd französischen Vorsitzenden Lamya Essemlali geleitet. Sea Shepherd arbeitet dabei eng mit der Brigitte Bardot Foundation zusammen.
Vor kurzem konnte Sea Shepherd Undercover Aktivist Peter Hammarstedt einen der grausamen Walmorde dokumentieren, seitdem versuchen die Walschlächter die Föten abzudecken, die sie aus schwangeren Walen herausreissen, damit sie nicht fotografiert werden. Es scheint somit, dass sogar sie selbst sich irgendwie für ihre sadistischen Aktivitäten schämen.

Operation Grind Stop Kampagnenseite
















Bite Back Germany 2011
Bravo Bravo Endlich ein gross Erfolg gegen die Meeres SADISTEN Sea Sheperd macht weiter damit.
Gratulation an das Team.